PSYCHOTHERAPIE (ISSN 1616-3753)
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Denken lernen statt denken lassen - Kognitive Verhaltenstherapie hilft am besten Denken lernen statt denken lassen - Kognitive Verhaltenstherapie hilft am besten
Denken lernen statt denken lassen - Kognitive Verhaltenstherapie hilft am besten
PSYCHOTHERAPIE


COACHING-PRESSESCHAU

30.12.2005

Diplom-Psychologe, Psychotherapeut und Coach
Dietmar Luchmann in Presse und Interview über Coaching, Psychotherapie und Psychoanalyse

"Kognitives Coaching als intelligente Alternative besser als Psychotherapie, Psychoanalyse, Psychiatrie und sogar kognitive Verhaltenstherapie"

Im Verlaufe ihres Lebens leiden rund 30 Prozent der Menschen an einer Angsterkrankung, Panikstörung oder Phobie. Ähnliche Zahlen gelten für Depression und Burnout, mit deutlich steigender Tendenz. Schätzungen der WHO sehen die Depression in den entwickelten Staaten im Jahre 2020 sogar als die häufigste Volkskrankheit.

Die "psychische Störung" wird normal, ohne dass sie als normal gelten kann. Zudem verursachen diese Erkrankungen für den Einzelnen und die Gesellschaft erhebliche direkte und dramatische indirekte Kosten.

Hunderte Klienten haben inzwischen das vom Psychotherapeuten Dietmar Luchmann in Stuttgart 1993 gegründete ABARIS Institut für Kognitive Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Life Coaching kennen gelernt und erfahren: Angst, Panik, Phobie, Depression, Burnout - viele so genannte "psychische Störungen" sind die Folge von fehlgesteuertem Denken und fehlerhaft verarbeitetem Stress. Fehlgelaufene Lerngeschichten und individuelle Denkfehler lassen sich jedoch beheben. Mit durchschnittlich insgesamt nur 9 Stunden an nur 2 Terminen können solche Probleme heute durch Cognitive Coaching bei Dietmar Luchmann erfolgreich überwunden werden.

Ein so spektakulär effizientes Angebot bleibt nicht ohne Folgen für den milliardenschweren Psychotherapie- und Gesundheitsmarkt. Die bekannte ärztliche Wochenzeitung "Medical Tribune" schrieb über den Psychotherapeuten Dietmar Luchmann am 15.06.2001:

Kann ein einzelner Psychotherapeut Staub aufwirbeln?
Er kann. Der Einzelkämpfer, der erklärtermaßen keiner deutschen Fachgesellschaft oder einem Berufsverband angehört, "weil der unkritische Lobbyismus deutscher Psychotherapie-Verbände an Missbrauch und Körperverletzung der Patienten grenzt", verrät zudem folgende Erkenntnisse: Die Idee eines Primärarztsystems klinge zwar auf den ersten Blick bestechend, aber da psychische Störungen von Hausärzten oft nicht erkannt oder falsch als rein körperliche Krankheiten behandelt würden, erzeuge der Lotse Hausarzt statt Kostenminderung vielmehr ein enormes Kostenwachstum.
[Aus: Medical Tribune, Frankfurt, 15.06.2001, Seite 37]

"Krankhafte Angstzustände sind ein Tabuthema, vor allem in Wirtschaftskreisen", stellte das deutsche Unternehmer-Magazin "Markt und Mittelstand", München, 2001 fest und berichtete wie Ängste, Phobien und Panikstörungen in der Angstambulanz Stuttgart vom Psychotherapeuten Dietmar Luchmann behoben werden:

Unternehmer, die unter diesen Phobien leiden, drücken sich deshalb um eine Therapie. Viele versuchen, die Ängste mit Tabletten oder Alkohol zu unterdrücken, verschärfen damit aber nur ihre Probleme. "Die übermäßige Erregung des Nervensystems wird mit angstlösenden Medikamenten zwar gelindert, doch ändert das nichts an den Denkfehlern", warnt Psychologe Dietmar Luchmann.

Kognitive Verhaltenstherapeuten wie er bezeichnen das Patientenverhalten als fehlerhaft, da die Betroffenen bestimmte Dinge nicht mehr so wahrnehmen, wie sie wirklich sind. Hier setzt auch die Therapie des Stuttgarters an. "Angst wurde in bestimmten Situationen erlernt und kann deshalb wieder verlernt werden", so seine Schlussfolgerung.
[Aus: Markt und Mittelstand, München, 1/2001, Seite 96f.]

In einem Interview mit der in Potsdam erscheinenden Tageszeitung "Märkische Allgemeine Zeitung" am 02.08.2001 erklärte der Diplom-Psychologe und Psychotherapeut Dietmar Luchmann:

Angst- und Panikstörungen gehören zu den am besten behandelbaren psychischen Erkrankungen. Völlig ohne Medikamente sind sie heute regelhaft in weniger als zwölf Stunden mit kognitiver Verhaltenstherapie erfolgreich zu beheben. Dabei wird das fehlerhafte Denken, das zu den Angst-Reaktionen führt, aufgedeckt und verändert.

Allerdings ist die Kluft zur Versorgungsrealität extrem. Angstpatienten irren nach Beginn ihrer Erkrankung durchschnittlich acht bis zehn Jahre durch das Gesundheitssystem, bis sie endlich einen Therapeuten finden, der ihnen helfen kann.
[Aus: Märkische Allgemeine Zeitung, Potsdam, 02.08.2001]

Die Ursache liegt im deutschen Gesundheitssystem, das Patienten weitgehend entmündigt und besonders bei "psychischen Störungen" der Willkür ihrer Psychoanalytiker und Psychotherapeuten ausliefert.

Am 20.08.2004 berichtete die in Berlin erscheinende Tageszeitung "Der Tagesspiegel" über die rücksichtslose Ausbeutung, die viele Psychotherapeuten mit ihren Patienten betreiben und ließ mit dem in Deutschland und in der Schweiz als Psychotherapeut und Coach erfahrenen Diplom-Psychologen Dietmar Luchmann einen der bekanntesten Psychotherapie- und Psychoanalyse-Kritiker zu Wort kommen:

"Wie ein Gott verlängern Psychotherapeuten beispielsweise die Behandlung, wenn sie das für nötig halten", kritisiert Luchmann. So könnten sich Therapien endlos hinziehen, ohne dass Wirkungen überprüft werden.
[Aus: Der Tagesspiegel, Berlin, 20.08.2004]

Tagesspiegel-Redakteur und Diplom-Psychologe Bas Kast befragte zu der Entmündigung deutscher Psychotherapie-Patienten auch Gisela Borgmann, die Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Berlin. Sie gestand: "Es wäre allerdings eine sinnvolle Ergänzung, auch die Seite des Patienten zu berücksichtigen." Nach dieser Platitüde brach ein heftiger Sturm kollegialen Mobbings als Reaktion auf die winzige Kritik an den menschenverachtenden Praktiken ihrer Psychotherapeuten-Kollegen über sie herein. Eine Woche später legte sie ihr Amt nieder.

Das Wort „Bürgerkrieg“ trifft die Situation vielleicht am besten, sagt Dietmar Luchmann. Einst hatte der Diplom-Psychologe als Kassentherapeut begonnen. Die Behandlung der Patienten wurde also von der Kasse bezahlt. Mehr und mehr empfand der Mann "das System mit den mafiösen Strukturen" als Zumutung. Deshalb stieg er aus.

Heute leitet Luchmann ein eigenes Institut für Coaching und Psychotherapie (www.angstambulanz.de) in Stuttgart. Seine Maxime ist: effiziente Behandlungen, begrenzt auf durchschnittlich zehn Stunden – statt jahrelanger Therapien, "in denen die Therapeuten ihre Klienten ausbeuten". Die Behandlung bringe nichts, außer den Status quo des Therapeuten zu sichern.

Der Auseinandersetzung, von der Luchmann spricht, findet in jener Berufsgruppe statt, von der man etwas anderes als Streit um Berufspfründen erwarten würde. Denn gerade Psychotherapeuten sollten in der Lage sein, menschliche Probleme mit Intelligenz zu lösen.
[Aus: Der Tagesspiegel, Berlin, 20.08.2004]

Leider sieht die Realität ganz anders aus. "Rauchen gefährdet die Gesundheit", warnen die EU-Gesundheitsminister immerhin auf jeder Zigarettenpackung. Eine ähnliche Warnung wäre zuweilen im Bereich der Psychotherapie und Psychiatrie angezeigt, wo Therapeuten und Psychiater werkeln, deren psychische Störungen häufig zahlreicher sind als die ihrer Patienten: "Psychotherapie und Psychiatrie gefährden Ihr Denkvermögen, Ihre Familie und Ihre Karriere", könnte eine solche Warnung lauten.

Unzählige Paarbeziehungen sind durch Psychoanalyse schon zerstört worden, in der Psychoanalytiker ihren Patientinnen und Patienten einredeten, nur die schrankenlose sexuelle Selbstentfaltung und das Verlassen der Partnerin oder des Partners bringe Heilung. Zahllos sind die Fälle, in der eine Psychotherapie die spätere Aufnahme in eine private Krankenversicherung vereitelte oder die Stigmatisierung durch vorgebliche "psychische Krankheit" die weitere akademische, berufliche oder politische Karriere beeinträchtigte, mitunter sogar ruinierte. Ganz unüberschaubar ist der Schrott an abstrusem, realitätsfernem, unwissenschaftlichem und mitunter unverhüllt esoterischem Gedankengut, das ungezählten Patienten von manchen selbst schwer gestörten Psychotherapeuten eingeimpft wird. Und in Millionen sind die Opfer zu zählen, deren Ärzte und Psychiater sie mit Psychopharmaka in die Tablettensucht und Abhängigkeit brachten.

In einem Beitrag über Psychopharmaka und Sport bei Depressionen, den die Zeitschrift "Psychotherapie" aus Stuttgart am 22.09.2000 veröffentlichte, erklärte Psychotherapeut Dietmar Luchmann hierzu:

"Da die Art und Weise, wie jemand mit Problemen umgeht, eine individuelle Lerngeschichte hat, ist es unverzichtbare Voraussetzung für eine dauerhafte Besserung, mögliche selbstschädigende Denkstile abzulegen", sagt Luchmann.

"Die schlechteren Ergebnisse einer Therapie mit Tabletten resultieren aus der Untauglichkeit jeglicher Medikamente, auf falsche Denkstile und selbstschädigende Denkinhalte einzuwirken. Viele Betroffene glauben, wenn sie vom Arzt Tabletten bekommen, sei dies fürsorglicher und besser als wenn sie keine bekommen. Dies ist jedoch falsch und wohl eine der häufigsten Fehlannahmen von Patienten über Medikamente und Ärzte", betont Luchmann.

"Antidepressiva vermitteln denjenigen, die sie gegen Depressionen oder Ängste einnehmen zwangsläufig die falsche Erfahrung, eine Veränderung des Befindens sei auf die Tabletten und nicht auf ihre eigene Aktivität oder ihr Denken zurückzuführen", erklärt Luchmann. So verharren Betroffene weiter in ihrer Passivität und ihren Denkfehlern ohne die entscheidende Bedeutung zu erkennen, die die eigene Aktivität und kognitive Arbeit als Voraussetzung für den Erfolg hat. Wer hingegen durch Anleitung bei einem Psychotherapeuten oder Coach die Kenntnis und Erfahrung gewinnt, mit eigenem Handeln und "gesünderem" Denken sein Befinden verbessern zu können, wird Unabhängigkeit erlangen und sich mit dem Gelernten auch aus schwierigen Situationen später viel eher allein heraushelfen können.
[Aus: Psychotherapie, Stuttgart, 22.09.2000]

Viele psychische oder körperliche Probleme, die in die Schubladen der Psychotherapeuten und Psychiater gesteckt werden, sind dort falsch platziert: Menschen, denen es lediglich an einer tauglichen Unterweisung fehlt, wie man einen vernünftigen Gebrauch von seinem Gehirn und Denkvermögen macht, werden durch Tabletten, psychotherapeutischen Humbug und psychiatrische Stigmatisierung erst richtig krank. Statt brauchbare Antworten auf ihre Fragen zu erhalten, werden Millionen Menschen durch ihre Ärzte mit Antidepressiva wie Mastschweine abgefüttert, obwohl "Antidepressiva lebensgefährliche Placebos" sind, wie das Medizin-Fachblatt "arznei-telegramm" in der Ausgabe 05/2005 warnte. Dieser neutrale und unabhängige deutsche Informationsdienst für Ärzte und Apotheker konstatiert auf Seite 45: "Trotz jahrzehntelanger Anwendung sind weder Wirksamkeit noch Sicherheit der verfügbaren Antidepressiva ausreichend belegt".

Ein weiteres typisches Beispiel für Probleme, die nicht medizinische, sondern kognitive Lösungen benötigen, sind die Stress-Folgen bei Burnout. Die vom österreichischen Gewerkschaftsbund in Wien  herausgegebene Zeitschrift "Solidarität" berichtete in ihrer Ausgabe Januar 2005 über eine Burnout-Studie und die Beobachtungen, die Psychotherapeut und Coach Dietmar Luchmann bei Burnout machte:

Grundsätzlich ist Burn out eine "individuell fehl gelaufene Lerngeschichte in einer Gesellschaft, die den gleichgerichteten Wahnsinn lehrt, in immer kürzerer Zeit immer mehr immer besser schaffen zu wollen", erklärt auch der deutsche Psychotherapeut Dietmar Luchmann.

"Das Streben nach beruflichen oder persönlichen Zielen, die in der gegebenen Realität nicht erreichbar sind, verschleudert Energie, ohne zur Befriedigung zu führen", bestätigt Luchmann.
[Aus: Solidarität, Wien, 1/2005, Seite 18f.]

So vergrößert sich die Zahl der Menschen immer mehr, die Hilfe benötigen, um psychisch gesund und mental erfolgreich zu bleiben oder zu werden. Dies ist die Folge einer kranken gesellschaftlichen Entwicklung, die mit der Überforderung des Einzelnen und dem Zerfall des sozialen Kitts auch in den Medien zunehmend thematisiert wird.

In einem am 06.08.2005 veröffentlichten Interview, das die "Berliner Morgenpost" in Zürich mit ihm führte, erklärte Diplom-Psychologe, Psychotherapeut und Coach Dietmar Luchmann:

Für Firmen, Sportler oder Politiker ist es schon lange selbstverständlich, sich psychologisches Know-how einzukaufen und professionelle Ratgeber zur Leistungs- und Wirkungssteigerung in Anspruch zu nehmen. Doch man muß nicht prominent sein, um die Erkenntnisse der sozialen und der psychologischen Wissenschaften zur Gestaltung des Lebens und zur Problembewältigung, also zur Förderung von persönlichem Glück und Erfolg zu nutzen.

Life Coaching ist damit die intelligente Alternative zur Psychotherapie. Denn trotz aller Probleme, die ein Hilfesuchender haben kann, ist Life Coaching nicht mit dem Stigma der psychischen Krankheit behaftet.
[Aus: Berliner Morgenpost, Berlin, 06.08.2005]

Psychotherapeut und Coach Dietmar Luchmann, der seinen ersten akademischen Abschluss als Diplom-Psychologe 1983 in Berlin mit dem Prädikat "Ausgezeichnet" erhielt, hat die Korruption im deutschen Gesundheitswesen immer bekämpft. Inzwischen sieht er dessen Niedergang als unaufhaltsam an und hat dem krankem Gesundheitssystem den Rücken gekehrt. Mit seiner über zwanzigjährigen Berufserfahrung berät er heute als Coach und verkauft sein Wissen als Wert: Wissen für Gesundheit, Lebensglück und Erfolg, das individuell und passgenau erworben werden kann. Für junge und hochbegabte Menschen mitunter sogar honorarfrei.

Zur Anmeldung bei ihm oder in Kontakt mit ihm gelangen Sie hier.




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